Andreas Lange

(*1967) studierte Religions- und Theaterwissenschaft und arbeitet als Ausstellungsmacher, Autor und Dozent zum Thema digitale Unterhaltungskultur. Er war von 1994-95 Gutachter der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und ist seit 1997 bis heute Direktor des Computerspiele Museums in Berlin. Lange ist Kurator u.a. der Ausstellung pong.mythos (ab 2006) und „Computerspiele. Evolution eines Mediums (2011). Er ist Autor u.a. der Bücher "Spielmaschinen" (Berlin 2002) und „pong.mythos“ (Berlin 2006). Seine Essays sind u.a. erschienen in “Game on. The History and Culture of Videogames” (London 2002), “M_ARS. Art and War.“ (A 2003) oder “See? I‘m real ... Multidisziplinäre Zugänge zum Computerspiel am Beispiel von ›Silent Hill‹ (D 2005) oder "Space Time Play" (CH 2007). Er hält regelmäßig Vorträge in akademischen und anderen Kontexten, ist Mitglied der Akademie des Deutschen Entwicklerpreises sowie der Jury des Deutschen Games Awards Lara. Lange ist Projektleiter des Computerspiele Museums für das EU-Forschungsprojekt KEEP und Sprecher der AG Emulation des deutschen Kompetenznetzwerk zur digitalen Langzeitarchivierung nestor.

 

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